Leserbrief vom 11.08.12

 

Wenn Herr Schädler sich als unparteiisch bezeichnet frage ich mich, wie er dann für einen Brückenneubau im Kreistag stimmen kann, schlimmer noch die anderen Kreistags Mitglieder durch falsche Informationen beeinflusst. Im Artikel vom 15.12.2011 nach dem Bürgergespräch waren seine Warnungen noch mit folgenden Sätzen:

"Bei einem Ausbau würde die Tonnagebeschränkung wegfallen. Der Schwerlastverkehr könnte ungehindert über die Verbindungsspange zwischen Bundesstraße 12 (Wangen–Isny) und der Staatsstraße 2378 donnern."

Heute spricht er von der Notwendigkeit wegen landwirtschaflichen Fahrzeugen, Milchlaster, Schulbusse und Müllfahrzeuge müsse die Brücke erneuert werden. Es müssen hier keine Milchlaster,  Müllfahrzeuge oder Busse über die Brücke fahren! Landwirtschafliche Fahrzeuge kommen wenn dann nur aus Eglofs, umgekehrt hat hier kein Landwirt Felder auf der anderen Seite.

Die alte Brücke ist sanierbar, dies hat Herr Hanrieder vom Straßenbauamt bestätigt, und das erheblich günstiger also auch wirtschaftlicher. Besonders wenn man noch bedenkt, dass ein Neubau einen Ausbau der Li 12 zwingend vorschreibt um Fördergelder für die Brücke zu erhalten!

Die Gemeinde Röthenbach ist von der Angst geleitet das die LI 12 zu einer Gemeindestraße abgestuft wird. Dadurch könnten aber die Bürger vor noch mehr Schwerlastverkehr geschützt werden. Sind die Bürger im Außenbereich nicht Wert das man für sie Geld ausgibt?!

Und welchen Sinn hat ein Bürgergespräch, wenn man dann genau das Gegenteil verwirklichen will!!

Anton Trautmann, Mitglied der Bürgerinitiative LI12

 

 

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